Wo war denn der kleine Google hin verschwunden?

geschrieben von Ute | 23 Jan, 2007, 11:38
Wie kann es sein, dass der kleine Google aus Deutschland mitten in der Nacht abhanden kommt. Wir warten gespannt auf das Eintreffen der Meldungen. Mittlerweile hat der kleine Google aber wieder zu sich nach Hause gefunden. Bei seiner Betreuungsstätte, in der ABC Strasse, in Hamburg, wurde er wieder wohlbehalten abgeliefert.

Trauerspiel: Teil2 - Die Bahn!

geschrieben von Ute | 19 Dez, 2006, 22:51
Meine Bahncard, die ich nie erhalten habe und die Folgen... Vielleicht sollte ich mir mal ausführlich Zeit nehmen um zu dokumentieren, wie das mit der Bahncard so funktioniert, wenn man diese hat und doch nicht hat. Seit September 2006 beantragt - Abgelaufen ist die vorläufige Ausstellung am 4. Dezember. Es wurde verlängert bis 4. Jänner und wurde mir versprochen, dass ich die Card gleich erhalten werde. Vom Theater ganz abzusehen, wenn ich mir mit der vorläufigen Card mind. 2x in der Woche ein Ticket kaufen will. Jedesmal wird dann direkt mit dem Bahncardservice telefoniert und von der Stelle aus wird dann versprochen, das die Card unterwegs ist. Heute hat es dann gelautet: "Wir kennen Sie nicht" - *g* - Wie lange wollen Sie das Spiel denn noch machen? Es gibt keinen Antrag von mir. Komisch, bis jetzt hat ihn noch jeder Mitarbeiter gefunden - haben sie ihn vernichtet? War ich zu kompliziert? Mensch Leute, ich will doch nur meine Bahncard - Und mich nicht ewig bei Euch am Schalter aufhalten... Ich werde dann langsam mal meine Zeit in Rechnung stellen, die ich jedesmal am Schalter mit dem Warten verbringe, bis die Anrufe getätigt wurden. Ich schätze schon, dass sich das schon ganz schön summiert hat. Ja, soviel zu den Freu(n)den ...

Ich bin ein Mensch 2. Klasse - Sagt mir die Deutsche Bahn!

geschrieben von Ute | 19 Dez, 2006, 22:23
19.12.2006, um 9:18
Hauptbahnhof Berlin - Der ICE von Leipzig kommend (nach Hamburg) legt seinen Zwischenstopp ein.
Ich steige wie üblich in den Raucherabteil der 2. Klasse und nahm meinen "Stammplatz" ein, der genau an den Raucherabteil der 1. Klasse anschliesst. Dieses war völlig leer, denn es war ja nicht mehr die Hauptreisezeit für Businessmenschen.

Koffer abgelegt und Notebook ausgepackt und etwas irretiert, da auf dem Tisch die Financial Times lag. Ich war kurz am überlegen und dachte mir dann, dass ich doch kurz die Zeitung durchblättern sollte.

Gesagt, getan.

Der Zug gleitete gemächlich aus dem mondänen Hauptbahnhofgebäude hinaus und ich erfreute mich am Tageslicht und blätterte noch etwas verschlafen weiter in der Zeitung herum.

Plötzlich stand die Zugbegleitung der ersten Klasse vor mir und herrschte mich im schroffen Ton, sehr laut an:

"Jetzt sagen Sie mir mal, woher haben Sie denn diese Zeitung? Haben Sie die vorhin im Bordbistro gekauft, oder aus dem Abteil der ersten Klasse entwendet"?

Ich sah Sie geistesgegenwärtig an und war verwirrt über Ihren Ton und meinte kurz und höflich, dass die Zeitung hier am Platz gelegen sei.

Sie herrschte mich gleich darauf nochmals an und meinte im noch frecheren und vor allem lauteren Ton :"Diese Zeitung ist nur für Fahrgäste der 1. Klasse, die hat hier bei Ihnen gar nichts verloren"!

Ah - Liebe Frau W!

Hatten Sie heute einen schlechten Tag? Nahm ich irgend jemanden von Ihren Nichtgästen der 1. Klasse eine Lektüre weg? Ist Ihr Ton immer so rauh, dann möchte ich erst gar nicht in der 1. Klasse reisen, wenn ich mir vorstellen muss, wie Sie so drauf sind.

Ist das ein Umgang mit Kunden - Nein, falsch! Ist das ein Umgang mit einem Qualy-Bahnfahrer, der die Bahncard 50 hat und drauf pfeifft, die 1.5 Stunden nach Hamburg in der 1. Klasse zu verbringen?

Gut ist aber wirklich nur, dass Sie nach kurzer Zeit Ihre restlichen Gäste im Nichtraucherabteil der 1. Klasse schnellstens "abgefertigt" hatten und sich dann gemeinsam mit Ihrer Kollegin im leeren Zugabteil des Raucherwagons der 1. Klasse eine Zigarette nach der anderen auf den fein bezogenen Ledersesseln reingezogen haben und Ihre Dienstfahrt bequem forstsetzen konnten.

Noch mehr von diesen kompetent ausgebildeteten Mitarbeitern wird die Bahn doch nicht haben, oder?

Nun weiss ich endlich was der Unterschied zwischen der 1. und 2. Klasse bei der Bahn ist.

DaWanda - DaWandisches zu jeder Zeit

geschrieben von Ute | 7 Dez, 2006, 18:08

Kunst, Künstler, Handgemachtes, Gemalt, Gehäkelt, Gestrickt, Gehämmert, Gemeiselt, Getischlert - Dafür gibt es jetzt den Platz der Plätze - Endlich live und in diesem Sinne:

"Ihr "DaWandischen" - Alles Gute von der Ute

Ich bin dabei!!!

Oh - Es war ein Tor! Freistoss?

geschrieben von Ute | 4 Aug, 2006, 20:09

Die ersten nachträglichen Ergebnisse der Fussball-WM zeichnen sich sichtlich ab.

War´s ein "Foul" - Nein, ich tendiere auf "Freistoss" - Der Schütze kommt aus Brasilien.

Das Endergebnis steht in ca 7 Monaten fest ;.)

"Viva Brasil" - Auf den "Junior-Ronaldo"

Russlands Paten

geschrieben von Ute | 29 Jul, 2006, 23:33

Putin und der russische Staatsapparat gegen eine Hand voll superreicher Oligarchen. Zweifelhafte Methoden...

Ein Blick in die Schaltzentralen der Oligarchen Beresowski und Chodorkowski.

Ausgestrahlt heute - Wiederholung 30.07. um 10:45 auf VOX

Absolut sehenswert!!!

Vom bloggenden Callgirl zum Megastar

geschrieben von Ute | 4 Jun, 2006, 07:36


Vor einigen Monaten habe ich schon mal ueber "Belle de Jour" geschrieben:

Sie nennt sich Belle de Jour. Sie ist eine Hure, sagt sie. Ihr frivoles Internet-Tagebuch hat mehr Leser als Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek. Alle wollen wissen, wer Belle ist. In England werden in den In-Locations "Belle de Jour" Partys gefeiert. Mädchen ziehen durch Londons Gassen und haben auf Ihren T-Shirts in grossen Lettern "Belle de Jour" stehen, werden von Jungs angesprochen...

Nun hat die Welle auch Deutschland erreicht.

'Englands No1 Bloggerin' von Ute

Ihr Buch ist mittlerweile auch bei uns erhaeltlich und erklimmt langsam, aber sicher die Bestsellerliste. Und es wird mehr als nur "praesent" bei grossen Buchhandlungen dargestellt. Davon konnte ich mich gestern ueberzeugen.

Nach wie vor bloggt Belle anonym weiter und man kann jetzt schon sagen: "Sie wird die erste Blogmillionaerin werden".

Spaetestens dann, wenn im Kino ihr frivoles Tagebuch in Bildern zu sehen ist.

Sex mit der Gottesanbeterin

geschrieben von Ute | 20 Mai, 2006, 00:27

Sexual-Therapie spezial: "Hilfe, meine Löwin will jede halbe Stunde!" Ein Sex-Ratgeber für hilfesuchende Tiere? Biologin Olivia Judson klärt in ihrem Buch nicht nur Elefanten, Makis und Löwen auf...

Liebe Dr. Tatiana,

ich bin eine europäische Gottesanbeterin, und ich habe festgestellt, dss mir der Sex mehr Spaß macht, wenn ich meinen Liebhabern zunächst den Kopf abbeiße. Nachdem ich sie geköpft habe, geraten sie in höchst aufregende Zuckungen. Irgendwie scheint sie das hemmungsloser, gieriger zu machen es ist einfach toll. Finden Sie das auch?

Kannibalismus ist nicht mein Ding. Doch ich kann schon verstehen, warum es Ihnen gefällt. Männchen Ihrer Art sind langweilige Liebhaber. Durch Köpfen kann man da Wunder bewirken. Das Männchen der Gottesanbeterin ist bei der Annäherung und beim Fortgehen in Gefahr von Ihnen getötet zu werden, doch solange es sich auf Ihrem Rücken befindet in der Position, in der intakte Männchen Sex haben , können Sie es nicht angreifen. Es muss jedoch keineswegs intakt sein, damit Sie Ihren Spaß haben. Wenn Sie ihm bei der Annäherung den Kopf abreißen, verfällt sein Körper in Zuckungen, die seinen Genitalien ermöglichen, Kontakt mit den Ihren herzustellen. Verständlicherweise hat er allerdings etwas dagegen, seinen Kopf herzugeben. Aber einmal auf ihrem Rücken, könnten er Sie völlig unbehelligt begatten. Doch ein einziger falscher Schritt und er stehen mit dem Kopf unterm Arm vorm Himmelstor...

Wahrlich spannende Geschichten dieser Art findet man in dem Buch. Sehr unterhaltsam zu lesen!
'Buch' von Ute

Youtube

geschrieben von Ute | 9 Apr, 2006, 08:50

YOUTUBE zieht seinen Siegeszug um die Welt voran.

Es ist schon erstaunlich, wie schnell sie es geschafft haben.

Was allerdings die wenigsten wissen:

Die Gruendung erfolgte im Fruehjahr 2005 und dahinter stecken keine geringeren Personen als die "Founder" von PayPal. Offizieller Start war im Dezember 2005 und die Betaphase begann im Fruehjahr.

Die spannende Frage bleibt: "Wie werden sie sich in Zukunft finanzieren"?

Oder: "Werden sie eventuell von einer maechtigen Company aufgekauft, die sie auch geschickt in ihrem Business unterbringen koennen?

Wie sieht es rechtlich aus, wenn ich Videos bei mir im Blog integriere?
Ich denke da zum Beispiel nur an "Sonnenlicht". Kommt die "GEMA" und fordert von allen nachtraeglich Gebuehren?

Fakt ist: "YOUTUBE" wird sich weiter etablieren und die Spannung steigt und steigt...

Leidensgeschichte

geschrieben von Ute | 9 Apr, 2006, 00:21
Ich durfte heute erstmalig in einer grossartigen Aufmachung die "Johannespassion" in der "Matthaeus Kirche" hoeren und sehen.

Bach, ein Phaenomen in der Umsetzung. Der Beginn dieser Auffuehrung wird durch den Chor eingeleitet.

Herr, unser Herrscher, dessen Ruhm in allen Landen herrlich ist. Zeig uns durch deine Passion, daß du, der wahre Gottessohn, zu aller Zeit, auch in der groeßten Niedrigkeit,

Alleine dieser Anfang laesst dich voellig ruhig werden - Innerlich bekam ich das Gefuehl, voellig im Trancezustand zu sein.

Die Passion wird als Erhoehung akzentuiert.

Ein grossartiger Abend mit einem Dank an Studiosi Cantandi fuer eine Bach - Darbietung der Sonderklasse!

Fuer alle Berliner: Morgen gibt es dies Auffuehrung in der Segenskirche am Prenzlberg - Es lohnt sich wirklich!

MoodViews

geschrieben von Ute | 5 Apr, 2006, 13:12

MoodViews is a collection of tools for tracking the stream of mood-annotated text made available by LiveJournal. At present, MoodViews consists of three components, each offering a different view of global mood levels, the aggregate across all postings of the various moods:

ModdView

Happy Cases

geschrieben von Ute | 4 Apr, 2006, 07:53

(via http://www.shinyshiny.tv/)

Tisch an Tisch mit Alice

geschrieben von Ute | 30 Mär, 2006, 13:05

Wir Oesterreicher sind halt ein bisserl anders.
Ueberall wo man ein Cafehaus sieht, muss man rein. Vor allem dann, wenn es einem "Richtigen" entspricht. Nicht diese 08/15 Locations, wo es zwar sehr guten Cafe gibt, aber das Flair doch in gewisser Art & Weise fehlt.

Ich hatte vor gar nicht langer Zeit das besondere Vergnuegen, in einem Cafe in Charlottenburg, besser gesagt am "Ludwig Kirch Platz", meinen Melange in prominenter Gegenwart zu geniessen.

Vorerst fiel mir gar nicht auf, wer am Nachbartisch Platz genommen hatte und ich blaetterte unbeirrt in meiner Lektuere.

Jedoch die 3 Damen fingen so herrlich zu diskutieren an, das ich es vorzog meine Ohren zu spitzen und dem angeregten Geplaudere zu lauschen. Meine Augen fixierten sich ebenso an dem Tisch des netten Damentrios, und bei genauer Betrachtung der Gesichter musste ich feststellen: "Madame Emma" ist auch dabei!

Natuerlich kennt jeder Alice Schwarzer aus den Medien und ich finde es immer ein wenig traurig, sich auf Urteile von diesen zu verlassen. Fuer Medientraffics muss man etwas "bewegter" schreiben, schon klar.
Aber diesmal befand ich mich in der ungewoehnlichen Lage, selbst urteilen zu duerfen.

Sie ist ein sehr lebhafter Mensch, dies konnte ich gleich auf Anhieb feststellen. Sie diskutiert sehr angeregt und wenn sie spricht, wird man wirklich in ihren Bann gezogen. Bestechend ist ihre absolute Natuerlichkeit und was sie zum "Besten" gibt, ist unglaublich.
Diese Frau ist "Intelligenz" pur!
Auch ihre Haltung und ich wuerde mal sagen "Charme" haben mich derart fasziniert, so dass das mal notwendig ist "Menschen" so zu beschreiben, wie sie sind!

Zu gerne haette ich mich dieser Diskussionsrunde angeschlossen, aber das ging nun mal nicht. Ueber die Thematik des Gespraeches schreibe ich hier nicht, denn dies ist nicht der "Punkt" meiner Darstellung.
Trotzdem: "Es war spannend bis zur letzten Sekunde"!

Zwar werde ich jetzt nicht gleich die Emma abonnieren, aber wann immer Frau Schwarzer in der naeheren Umgebung mal etwas "live" zum Besten gibt, sehe ich es mir auf jeden Fall an.

Und ich bin der Meinung: "Diese Frau, hat jede einzelne Auszeichnung wirklich verdient"!

Dynamik

geschrieben von Ute | 13 Mär, 2006, 22:23
Er: Wir koennten mal wieder gemeinsam Essen gehen! Sie: Davor, oder danach?

Escalation Call

geschrieben von Ute | 10 Mär, 2006, 21:16
Gespraechsauszug: a) Gebruell am Phone b) Hm - Verstaendnis aufgebracht und einen Loesungsweg praesentiert a) Gebruell wird lauter b) Probieren wir es zu einem spaeteren Zeitpunkt noch einmal? a) Aufgelegt - 2 Stunden spaeter: b) Hi a) Hallo a) Sie erinnern sich an mich? Ich war vorhin etwas aufgebracht b) Ja, kein Problem a) Problem geloest! b) Problem hat sich geloest? Wie denn??? a) Einen gekifft - Geht wieder b) Oh, ich freue mich fuer Sie! b) Und das Anliegen? a) Wie verflogen! Nettes WE b) Ja....Ihnen auch.....

Wie einem der restliche Arbeitstag nicht mehr so gefaellt

geschrieben von Ute | 6 Mär, 2006, 23:09
Ganz einfach: Man steigt in einen kurzen Skypechat mit Heiko , der einem erzaehlt, wie schoen die Sonne gerade scheint und er gerade eben aufgestanden ist. Weil es war bestimmt sehr schoen in Oscarlaune Ja, so schmeckt das Leben bestimmt! Greetz @ Heiko!!!

Frauengespraeche

geschrieben von Ute | 5 Mär, 2006, 12:22
Liebe Maenner: So hoert es sich an, wenn Frauen ihren Gedanken freien Lauf lassen. Neugierig? Klar, welcher Mann moechte hier nicht mitlauschen. So sind wir eben!

Fragmente

geschrieben von Ute | 5 Mär, 2006, 02:21
Ich begegne in meinem Leben Millionen von Leibern; von diesen Millionen kann ich nur einige Hundert begehren; von diesen Hunderten aber liebe ich nur einen. Der Andere, dem meine Liebe gilt, bezeichnet mir die Besonderheit meines Verlangens. Roland Barthes: Fragmente einer Sprache der Liebe.

Das Frauenblog schlechthin - oder?

geschrieben von Ute | 1 Mär, 2006, 13:26
Was gibt es edleres, als "Manolos"? So freue ich mich doch wirklich ueber das Shoeblog . Wie konnte mir das nur entgehen? Dank der Blogroll von Fischmarkt zu dieser herrlichen Seite gelangt.

Sex, der ungluecklich macht

geschrieben von Ute | 1 Mär, 2006, 12:55
Was haben Houellebecq und Freud gemeinsam? Beide erkennen in der genitalen Befriedigung eine mögliche Quelle des Unglücks, sagt Micha Brumlik im Gespräch mit der Netzeitung

Cluetrain Manifesto - 95 Theses

geschrieben von Ute | 1 Mär, 2006, 09:41
The Net grew like a weed between the cracks in the monolithic steel-and-glass empire of traditional commerce. It was technically obscure, impenetrable, populated by geeks and wizards, loners, misfits. ... The idea that the Internet would someday constitute the world's largest marketplace would have been laughable if anyone was entertaining such delusions back then. ...

Was fuer ein Mann!!!

geschrieben von Ute | 26 Feb, 2006, 12:59
Da werden es Heiko viele Frauen danken, dass er mit offenen Augen durch die Welt geht. Hier braucht Lasse dringend Hilfe - Kann man da "Nein" sagen - *grübel*

Wir sind BelleDEJour??? I am Belle de Jour

geschrieben von Ute | 24 Feb, 2006, 21:53
Na am Erfolg moechten jetzt wohl alle mitnaschen - So sieht´s in U.K zur Zeit aus: Confessions I am, and so is my wife. Posted by "Snigely McTavish" Finally, I can let the truth be known. Thank you for giving me this opportunity to confess. Posted by "Spartacus de Jour" I am Belle de Jour on Thursdays. Posted by "Nick Richards" No, no, it’s me. I’m Belle de Jour Posted by "Martin Amis" Actually I’m Belle de Jour. Except when I’m Tiger Woods. Posted by "Postman Pat" Could I *be* any more belle de jour? Posted by "Rockwell Bold" The bleach-job fooled you all Posted by "Anne Widdecombe" ---------and many more on this Page ??? The real BelledeJour is here!

Webmontag - Fehlanzeige!

geschrieben von Ute | 21 Feb, 2006, 00:28
Terminlich nicht geschafft - Aber: Unverhofft, kommt nicht oft! Ein nettes "One on One" - mit einem Berliner Blogger in einer "Spelunke", wo Ideen ausgetauscht wurden. Und ein "Highlight" nach dem anderen, die Thematik um so interessanter machte. Die "Ideenschmiede" geht seltene Wege und wird bestimmt von sich Reden machen...Zuversichtlichkeit, ist der halbe Weg - DES GANZEN BEGINNS!!!

Prinz Eisenherz - Evgeni

geschrieben von Ute | 17 Feb, 2006, 00:08
Er sieht aus wie Prinz Eisenherz, ist diszipliniert, setzt Spruenge wie kein anderer. Wenn er "irische Steppformationen" am Eis hinlegt, stockt einem der Atem. Sein lockeres Auftreten, sein Charme und sein durchaus ansehnlicher Knackarsch im engen Outfit. Er hat was! Was fasziniert an Evgeni Ich wuerde sagen: Alles!

Taschengeldgangster

geschrieben von Ute | 15 Feb, 2006, 12:09
Ja, endlich mal eine Aufklaerungsseite fuer Jugendliche. Praedikat: Aeusserst wertvoll! Diese Seite einfach mal den Kids unter "Favoriten" abspeichern.

Zu spaet in der Arbeit angekommen - Entschuldigung akzeptiert?

geschrieben von Ute | 14 Feb, 2006, 13:26

Entschuldigung, bin heute etwas spaet dran!

Aber beim taeglichen Fruehstuecksritual im Segafredo habe ich den Mann fuer´s Leben kennengelernt...

iPod mit Touchscreen?

geschrieben von Ute | 13 Feb, 2006, 20:25

Ne coole Sache - wenn´s so waere...

via: Random-good-stuff.com

...und der Job des Tages wird vergeben von...."Google"

geschrieben von Ute | 6 Feb, 2006, 22:09
Ja, schon sehr tolle Stellen bei Google ausgeschrieben. Aber dieser hat besonderen Reiz. Hier kann man seine Leidenschaft fuer das bloggen so richtig ausleben. Den Google sucht einen Onlineblogger fuer das schoene Irland.

Belle de Jour ist Kult - Ganz England vergoettert SIE

geschrieben von Ute | 4 Feb, 2006, 15:09
Sie nennt sich Belle de Jour. Sie ist eine Hure, sagt sie. Ihr frivoles Internet-Tagebuch hat mehr Leser als Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek. Alle wollen wissen, wer Belle ist. In England werden in den In-Locations "Belle de Jour" Partys gefeiert. Mädchen ziehen durch Londons Gassen und haben auf Ihren T-Shirts in grossen Lettern "Belle de Jour" stehen, werden von Jungs angesprochen... Die englische Tageszeitung „The Guardian“ verlieh der Unbekannten gar den Preis für das „beste Internet-Tagebuch des Jahres 2003“. Die Kriterien: kultureller und wirtschaftlicher Einfluss sowie politische Brisanz. Schon jetzt ist klar, dass es die anonyme Autorin durch ihr Tagebuch zur Millionärin bringen wird – allein durch den Verkauf der Buch- und Filmrechte. Hier geht´s zum Blog von BelledeJour Mittlerweile ist der Blog als "Buch" erhaeltlich...

Elementarteilchen

geschrieben von Ute | 28 Jan, 2006, 22:50
Nun stecke ich mitten in dem Buch und frage mich staendig: "Wie wuerde ich die ersten Seiten verfilmen"? Wer es gelesen hat wird verstehen, was ich damit aussagen moechte. Vorgestern wurde mir schliesslich mitgeteilt, dass ich Houellebecq´s vieldiskutiertes Buch bei der Berlinale als Premierenfilm sehen wuerde. Ich habe immer ein paar Buecher mit im Gepaeck, vor allem fuer meine langen Fahrten (taeglicher Arbeitsweg). Momentan sind diese: "Murakami" - "Potente" u "Houellebecq". So oft habe ich noch nie Buecher waehrend des Lesens getauscht. Das liegt wohl mehr oder weniger im Moment an den "Elementarteilchen" . Ist es wirklich seine Phantasie, welche mich teilweise zum "Erroeten" bringt, oder hat er Teile davon selbst praktiziert, erlebt ...oder - oder - oder --- Auf der einen Seite finde ich es verdammt mutig, so zu schreiben, auf der anderen stelle ich Ihn mir dann vor daraus bei einer Lesung Passagen vorzutragen, die bestimmt auch den Zuhoerer in eine gewisse Art und Weise in die Peinlichkeit treibt. Aber : Er ist ein Phaenomen ! Wie gesagt: Auf den Film bin ich wirklich gespannt und froh, dass es im Kino doch etwas schummriger ist - Mal sehen, wie mein Begleiter reagieren wird. Und der Talk danach wird sicher auch anregender sein und fuer naechtlichen Gespraechsstoff ist bestimmt gesorgt.

Deutschlands beste Suchmaschine: Web de

geschrieben von Ute | 24 Jan, 2006, 00:24
Huh - Da haben die sich aber maechtig in´s Zeug gelegt! Und ich verbeuge mich "ehrwuerdig" vor jemand, der maechtig dafuer verantwortlich ist ;) Fuehl Dich umarmt u ich gratuliere Dir ganz herzlich! Gerade gelesen unter Tribune

Ich steh auf "Candlelight Döner" und hoffe doch auch, dieses Ereignis in Berlin live erleben zu koennen

geschrieben von Ute | 16 Jan, 2006, 19:03

Gespräche beim „Candlelight Döner“

Lesung mit Asli Sevindim in der Zentralbibliothek

Duisburg. In ihrem stark autobiografischen Roman „Candlelight Döner“ erzählt Asli Sevindim vom Leben ihrer deutsch-türkischen Familie im Ruhrgebiet. Auf Einladung der Stadtbibliothek liest die junge Duisburger Autorin nun am Dienstag, 17. Januar, um 20 Uhr in der Zentralbibliothek aus dem im November 2005 bei Ullstein erschienenen Buch.

Tante Ferya, die sehr gläubig ist, hat sich erzählen lassen, dass Menschen, die Schweinefleisch essen, niemals eifersüchtig sind. Das ist in ihren Augen ein Makel, denn Männer, die nicht eifersüchtig werden, sind keine echten Kerle. Außerdem ist ihr zu Ohren gekommen, dass Menschen, die Schweinefleisch essen, anders riechen. Als die älteste Tochter ihren Freund Stefan mit nach Hause bringt, versucht sie sofort herauszufinden, ob das zutrifft.

Mit viel Humor und Selbstironie erzählt Asli Sevindim in ihrem Debüt-Roman von deutsch-türkischen Befindlichkeiten, von Liebe alla turca - und wie es ist, wenn ihr deutscher Freund die ultimative Schwiegersohnprüfung vor ihrem Vater bestehen muss, den alle nur „Ali, den Barbaren“ nennen.

Die in Duisburg aufgewachsene und dort auch lebende Autorin arbeitet als Reporterin und TV-Moderatorin beim WDR. Außerdem engagiert sie sich beim Kulturverein „Alte Feuerwache Hochfeld“. Der Eintritt zu der Lesung kostet an der Abendkasse fünf Euro beziehungsweise vier Euro im Vorverkauf.



Pressekontakt: Anja Huntgeburth, Tel. 0203 283-4442

Eine brandheisse Internetgeschichte

geschrieben von Ute | 11 Jan, 2006, 09:06
...oder sagen wir mal so vorausblickend: Eine "Geschaeftsidee" der Sonderklasse - In Kuerze erfolgt der "Startschuss" zu Milioncrystalbody Ein guter Tipp: Einfach diesen "Namen" merken - Er zieht mit Garantie um die Welt

Wer Google lesen will braucht...

geschrieben von Ute | 11 Jan, 2006, 08:59
...laut einer Statistik vom vorigen Jahr (gelesen in einer alten Ausgabe von GQ) 6 Jahre - Dann ist man durch. Wie gesagt, diese Statistik stammt vom vorigen Jahr. Was nicht drinnen steht, wieviel Zeit man taeglich dafuer investieren muss. Und noch interessanter waere es natuerlich, wie der Stand der Dinge "jetzt" aussieht -

Wenn Blogger nicht nur bloggen ...

geschrieben von Ute | 9 Jan, 2006, 10:01

Die Alchemie des Bewußtseins - Was man bei Bloggerlesungen so alles lernen kann ...

Nach tantrischer Auffassung identifiziert sich das menschliche Bewußtsein mit der Materie. Das Energiezentrum jenes schlafenden Bewußtseins befindet sich an der Basis der Wirbelsäule. Durch das Wissen und die Methoden des Tantrismus soll das subtile Zentrum des Bewußtseinsschwerpunktes im Körper immer höher angehoben werden, von Chakra zu Chakra, bis es sich seines göttlichen Ursprunges bewußt wird.
Aus: Paranormal Symbole, Shiva

Leider zu spaet eingetroffen und bestimmt viel verpasst - Alles in allem: Sehr entspannte Location - Aussergewoehnlich nette Menschen mit einem noch aussergewoehnlicheren "Schreibstil" --Gerne wieder:

iSchmidt

geschrieben von Ute | 4 Jan, 2006, 10:59
Einer der wenigen Männer, mit unheimlich viel Geist. Haralds SchmidtschePodcastshow Genuesslich am Morgen, sein Fruehstueck mit Ironie begleiten zu lassen und langsam in den Tag zu starten...

Und ein Dank an die vielen Leser!!!

geschrieben von Ute | 2 Jan, 2006, 22:37
Ich möchte mich mal ganz herzlich bei allen bedanken, die so zahlreich auf meinem Blog verkehren. Mittlerweile sprenge ich gleich die 20.000er Marke - Schon ne ganze Menge, in so kurzer Zeit. Es gibt sicher noch genug interessantes zu berichten. Das kann ich versprechen. Denn wie heisst es so schoen: Geschichten, die das Leben schreibt, gibt´s zahlreich und zu jeder Zeit! Keep cool & Gute N8 Greetz Ute Moritz

Zum Schluss:

geschrieben von Ute | 11 Dez, 2005, 18:16

Yahoo uebernimmt : DEL.Icio.Us

Hm....

Also: Das Tagging wird zunehmend wichtiger

Sollte damit wieder weitermachen

http://del.icio.us/ute

http://del.icio.de/ute

page:

http://del.icio.us

http//del.icio.de

Der Grabstein der Zukunft / Hightech Nerds hinterlassen einen bleibenden Eindruck

geschrieben von Ute | 3 Dez, 2005, 14:12

So koennten unsere Graeber in Zukunft aussehen:

http://www.vidstone.com/

Und weil ich schoene Dinge mag

geschrieben von Ute | 8 Nov, 2005, 18:43

lese ich auch monatlich dieses Exemplar

Not only for hot boys ;.)

lol- Wenigstens findet man hier keine "Anti-Age-Killer" fuer Ladys id Werbung

http://www.gq-magazin.de

Ich mag eben schoene Dinge

geschrieben von Ute | 8 Nov, 2005, 18:42

und dieses, uebertrifft alles bis daher gesehene:

Eben typisch : B&O

http://www.stern.de/computer-technik/telefon/:Bang-&-Olufsen-Handy-Wundersch%F6nes-Mittelma%DF/547289.html

Google "Gott erhoere uns"

geschrieben von Ute | 21 Okt, 2005, 12:03

Die 10 Gebote *g

http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,380214,00.html

 (weiter)

Achtung HANDY DIEBE

geschrieben von Ute | 16 Okt, 2005, 14:34

Ist wohl wie geschaffen fuer mich ;.)

Schwere Zeiten für Handy-Diebe: Mobiles Telefon erkennt den Besitzer jetzt am Gang

  • Schrittdetektor soll Kriminellen das Fürchten lehren
  • Methode könnte auch bei Laptops eingesetzt werden
  • Finnische Wissenschaftler wollen mit einer Art Schrittdetektor Handy-Dieben künftig das Leben schwer machen. Die Forscher stellten ein Gerät vor, dass in Handys eingesetzt das Geh-und Laufverhalten ihrer Besitzer misst. Einmal gespeichert, wird dieses kontinuierlich überwacht. Sollte der Apparat auf einmal Abweichungen oder bis dahin fremde Muster registrieren, würde das Telefon gesperrt. Dann helfe nur noch ein Passwort weiter. Diebe könnten mit dem Handy somit nichts mehr anfangen.

    Die Methode könne auch bei Laptops eingesetzt werden, betonten die Wissenschaftler. Das Patent sei erteilt, ein Käufer aber noch nicht gefunden. (apa/red)

  • via: www.news.at

WENN BUECHER DANN BESTELL ICH HIER

geschrieben von Ute | 11 Okt, 2005, 19:13

Ein lieber Freund ;.)

http://www.kunst-und-buecher.com/

Greetz@Mathi!

Die Moeglichkeit einer Insel

geschrieben von Ute | 7 Okt, 2005, 21:42

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,370685,00.html

sollte man lesen - ein wahrlich geniales Buch!

Autor: Michel Houellebecq

Sex Tips 4 Geeks - How to be sexy

geschrieben von Ute | 7 Okt, 2005, 21:05

Here: Read more about Sex Tips 4 Geeks

http://www.catb.org/~esr/writings/sextips/

More about Sex 4 Geeks

http://www.geekculture.com/ultimatebb/Forum6/HTML/000276.html


Sex Tips For Geeks: How To Be Sexy

We'll lead off our dissection of the mating game by describing to be sexy. This is a topic many hackers can use serious help with...

The sad truth (which many of you have no doubt already discovered) is that your bulging, tumescent hacker forebrain is just not going to turn on very many women by itself. Okay, you might get lucky and trip over one of the one or two percent of exceptions. But if you bet your sex life on hitting that jackpot you are going to spend an awful lot of Saturday nights alone.

[Comment from a geekgirl here? "Brains do turn some of us on, but..."]

Most women have broader criteria. As do most men; after all, a lot of us Y-chromosome types are notorious for being more immediately interested in a woman's cup size than her IQ. In order to understand why both sexes have the physical and behavioral turn-ons that they do, we need to take a look at the evolutionary biology of human mating.

While human beings often have sex for pleasure, the instincts that drive human mating behavior have been shaped by a deadly serious game of evolutionary selection. Sexually attractive people are those whose characteristics suggest they are well equipped to help you propagate your genetic line successfully. Good looks are sexy because they correlate with health and a robust immune system; wealth and status are sexy because they signal ability to sink high levels of investment into offspring, increasing their chances of surviving to reproduce.

Men's turn-ons average a bit more physical than womens' because women have a higher energy and risk investment in reproduction (childbirth was quite dangerous in pre-modern conditions); therefore, health and beauty have been stronger predictors of reproductive success in women than they are in men. But women are hardly immune to a handsome face and firm muscles -- in fact a good many hackers probably wish women were much less susceptible to these things.

Cathy observes: "You don't need to look like a male model to be `sexy' in the physical department. Even a single good feature can make you attractive enough to be a sexual success."

To be sexy, hackers need to learn how to emit fitness-to-reproduce signals. That much is easy; what's harder is to understand which signals are more or less under your control and how to amplify them.

Women have this relatively easy. Because so much of mens' mating instincts are cued to a woman's appearance, women have spent the last couple thousand years developing technologies to manipulate their appearance effectively -- everything from lipstick to corsets. Female hackers can find most of what they need to know in the pages of teens and womens' magazines. Don't scorn that stuff; it works.

[Comment from a geekgirl here? Maybe something about how if a push-up bra or whatever keeps the man you want from being dazzled by a bimbo it's well worth it.]

There are a few straight physical cues men can hack effectively. Firm muscles is one; a relatively low investment in bicycling or walking or a slightly higher investment in martial-arts training can fit comfortably into the hacker lifestyle. There's no need to overdo this; most women (especially most intelligent women) don't go for the gross-bulk-muscle weightlifter look. It's also useful to know that, given the shape and exposure patterns of men's clothing, a woman is likely to notice the tone of your arms, shoulders, and chest first and most. For a man in shape, a snug-fitting short-sleeved shirt or tank top is the closest sexual-signal equivalent of exposed cleavage on a woman.

Cathy: "I wouldn't overdo the muscle shirt thing -- it's too easy to give the impression that you're gay. Once you have reasonable amounts of muscle to show off, a simple T-shirt will do nicely -- provided it fits snugly and is clean."

Amy: "OK. This is important. Bathe. Bathe often. Wash your hair and brush your teeth. Furthermore, use the stuff you've already got. Muscle tone takes time. But way more than half the geeks I know have beautiful long hair. Very few of them have figured out that greasy hair is disgusting."

Cathy agrees: "I can guarantee that a woman will never willingly get in the sack with you if she thinks you smell bad. Watch your breath, also. Brush often! Especially after eating garlic or other strongly aromatic foods and before approaching a woman in a romantic situation! If you can't brush, tasting like Certs or Altoids is much better than tasting as though you just ate a dead rodent."

Amy: "Fact: Women love long hair! It's an instant chick magnet. It's better than walking puppies in the park! Wash it and wear it down. Toss it around on your shoulders a lot. When my guy does this, women will just walk up and start touching his hair! Wouldn't you like this to happen to you?"

But in general male hackers have it tougher, because the obvious physical signals are relatively less important and other behavioral and status cues more important. Again, this makes adaptive sense given the sexual differences in risk and minimum investment. In our ancestral environment, the man's key question was "is she able to survive the stress of pregnancy and birth to give me many children?", but the woman's key question is "is he both able and willing to provide for me and the children?". (Usually. A woman already mated might have been asking instead "Should I cheat with him, trying to con provider/hubby into raising his kids, in order to capture maximum genetic variation for my offspring?" in which case her criteria were likely to be tilted more towards physical sexiness as an indicator of health.)

Oversimplifying only a little, we can say that women form an instinctive answer to their primary question based on four traits: kindness, wealth, social status, and talent. How they weight these varies -- but men who are gallant, wealthy, powerful, and able have as powerful a sexiness advantage in the mating game as any supermodel (you can just look at who supermodels marry and/or shack up with to confirm this).

"But Eric," I hear you ask, "How am I going to impress her that I'm kind, wealthy, respected, and talented when I'm just a random geek?"

Well, duh. You've got at least one of these knocked already. You're a geek. You're talented -- you are one of the "cognitive elite" in fact. Don't think women don't notice stuff like that. Your bulging hacker forebrain may not get you laid by itself, but if you combine it with a reasonable box score on the other fitness signals you'll start attracting some attention.

For most hackers, probably the easiest instant behavioral signal in the "talent" category is verbal fluency -- articulate speech with good grammar and a large expressive vocabulary. Lean on this -- but not so much that you don't listen.

Amy: "Yes! Yes! Yes! Men who can speak fluently and intelligently are sexy! And as long as we're on the subject, I may like computers but there are other things to talk about."

There are other, traditional ways for men to push the "talented" button. Being a musician or poet is one, and not to be underestimated either. Accountants may do well on the wealth axis but you never hear about Romeo reciting bookkeeping entries to Juliet. For a population with the average IQ of hackers poetry composition should be a relatively easy skill to acquire, and probably more of us than not have the neurological talent for music to begin with.

Cathy: "I don't know whether Eric's right about poetry composition being easy, but that doesn't really matter. Women like having original poetry recited to them, even if it's bad -- it shows you've been thinking about her, and not just about how to get into her pants. If you don't think you're up to trying to write poetry, ask her who her favorite poets are, and practice reading their poems out loud alone until you have the courage to read/recite them to her."

Amy: "However, love sonnets composed in Perl are amusing for at most five minutes, and then only if they haven't been floating around the net since 1994."

Kindness. That's not really difficult either. Being courteous and respectful is something women notice right away -- and being a good listener is something they'll damn near fall in love with you for, over time. Note, however: trying to fake "good listener" is very dangerous, and likely to backfire. Which is why I've often told guys that if you want to have sex with a lot of women, you have to like women first (at least enough to listen to them).

Amy: "My husband always runs up and opens the door for me. He's not a sexist or chauvinist, but he is very considerate. What a yummy change from all the poor-mannered losers I used to date! Believe me, modern women still go all melty over manners and breeding. Dig deep into those backup tapes and find the etiquette your mom taught you. Mom was a woman and she liked you to behave like a gentleman. Maybe other women will too!"

Cathy: "Faking `good listener' backfires if she figures out from your body language or verbal tics (such as the infamous `Yes, dear' of the henpecked husband) that you're not really listening. You wouldn't like someone you were trying to communicate with to brush you off with a canned response, would you? Neither do we."

[Comments from one or more geekgirls on what special thing kindness means to you]

Wealth. This is probably the most difficult fitness signal to simulate if you don't actually have it; expensive is expensive. But you could probably afford to dress a little better than you do. Even if you wear hacker-casual clothes, picking well-made high-end brands with good detailing will pay off when she looks at you.

Amy: "Current wealth status isn't as important as future earnings potential. A few tricks... You don't want to present yourself as a loser. You want to look like the geek whose options are still vesting. Even if your car is a clunker, clean it up. If all you wear is Levis, trash the ones with holes. Wash your clothes as religiously as you check Slashdot. If you don't have money, it pays to show that the stuff you do spend it on is quality. But don't pretend you're rich if you aren't. There's nothing cheesier than a poser."

Cathy: "You can follow this advice even if the budget is limited. Land's End and L.L. Bean offer quality polo shirts, jeans and chinos for reasonable prices and have regular overstock sales on their Web pages and otherwise. At the very least, make sure the shirts and pants you have fit properly and are clean and free of (noticeable) holes."

Social status. Now this is where it gets interesting -- because women can detect this even when you aren't in a context where it's obvious. Being an alpha male in some status hierarchy changes your body language, your sex-hormone levels, and the smell of your sweat. Women home in on men with these traits something fierce -- ask any rock star.

Cathy: "Or ask Eric. His recent notoriety has definitely increased the amount of female attention he gets -- even from me. :-)"

But it isn't that important to a woman's receptors exactly what the status hierarchy is. It could be anything from the neighborhood bowling league up to the government of a world superpower. Or it could be the developer community of a well-known program. What she smells is success, not the specific kind of success.

In fact this effect is so important in human behavior that males actually form all kinds of odd status hierarchies just so they can have a shot at being top of the heap, even when they know in advance that top-of-the-heap won't convey much in the way of power or wealth reward. Clubs and organized hobbies are like this. The hacker culture itself was purely like this until the late 1990s. At bottom, these are all instinctively founded on sexual-selection games.

When we discuss the Art of the Pickup in a later essay, I'll explain how self-confidence is your most important ally when you're chatting up a woman. We're really talking about the same effect here; the signs in body language and physiology that we read as "self-confidence" are also correlates of being an alpha male.

Self-confidence is sexy because for hundreds of generations it has been an indicator of actual status and achievement that was accurate most of the time. Hackers often have trouble believing this; many of us have spent too much time at parties watching women go home with self-confident jerks. But it's true. The modern world no longer features mammoth-hunting, constant intertribal warfare, or manhood ordeals; as a result, there are a lot of overgrown boys out there with exaggerated pseudo-alpha opinions of themselves that women reflexively mistake for actual fitness.

Amy: "It's a simple algorithm. If you act like you know you're cool, people (read: chicks) will buy that you must have some reason for thinking you're cool. Therefore, you must be cool. This lets you climb the coolness ladder and you quickly really become cool. And chicks love guys that are cool. If you doubt this, buy a leather jacket, grow your hair out, and hang out at tradeshows."

It's not necessarily that those women are stupid, it's just that their instinctive templates for `sexy' haven't caught up with reality. Until selective pressure teaches women to have different instincts, there will be little point in trying to fight this.

Cathy: "Actually, some of those women probably are stupid. If they were more intelligent or more sophisticated, they would see past the pheromonal facade created by misplaced self-confidence more often."

Instead, the right counter-strategy for hackers is to work on your self-confidence while you cultivate the other sexy traits that should be readily available to people wired like us. Tone up the bod a little; be articulate; develop some sexy expressive skill like music or poetry; be courteous and a good listener; dress a little sharper; and look for some status hierarchy where you can rise to or near the top.

Trust me, if you do these things women will fall all over themselves trying to get at you. It's wired in about as deeply as your tendency to stop thinking when a woman displays her breasts or legs at you, and for much the same reasons.

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Parlez vous francaise  ..Jean-Paul Sartre

geschrieben von Ute | 24 Sep, 2005, 22:29
A partir de 1950, Sartre se rapproche du Parti communiste dont il est un " compagnon de route " critique et avec lequel il rompra totalement en 1968, lors de l'invasion de la Tchécoslovaquie. De 1950 aux années 60, Sartre approfondit remarquablement la théorie marxiste (Critique de la raison dialectique, 1960). Les mots (1964) lui vaudront le Prix Nobel, qu'il refusera. Avec son ouvrage sur Flaubert (L'Idiot de la famille, 3 tomes, 1971-1972), il semble se rapprocher de la psychanalyse. Atteint de cécité, il continue néanmoins à travailler et à militer. Il meurt, en 1980, ayant mené une vie engagée, qui force souvent l'admiration (Sartre était profondément désintéressé et indifférent à l'argent). (weiter)

Story, oder Love Story

geschrieben von Ute | 25 Aug, 2005, 13:22
Storys, die das Leben schreibt Nach der Arbeit finde ich nicht nach Hause, weil ich einfach abschalten muss. Was mach ich nur...Ich besuche eine meiner Lieblingslocations in Berlin. Stilvoll, charmant, sehr verbunden mit meiner Heimat, aberwitzig und voll mit alten, reichen Geldsäcken und auch jungen, aufstrebenden, geltungssüchtigen golfspielenden Machos. [Da gehör ich hin, da fühl ich mich wohl] *g Ich nehme wie üblich den Platz ad Theke ein und beobachte das Geschehen. Zerstreut, wie ich nun mal bin, achte ich nicht auf meine Täschchen, besser gesagt Koffer, fast aussehend wie ein Handgepäck, welches "Very busy People" als Handgepäck in die First Class der Emirates Airline einschleusen und schwelge in der Zigarrenverrauchten-Schicki - M. - Welt. Zu all dem muss ich mal sagen, dass ich 2 Tage vorher endlich mal dieses verflixte Chaos von dieser Tasche [die ja den Stauraum eines "Vans" hat] ausgemistest habe. Bisweilen war auch noch die Firma "Durex u Billy Boy" eines der "Mitbewohner" .Was die da drinnen zu suchen hatten - keine Ahnung, bestimmt mal geschenkt bekommen im Zuge eine Promotion Veranstaltung in Berlin oder so.:-} Nun kam doch endlich einer der golfspielenden Groupies vorbei und rempelt nicht mich an, sondern den schwungvollen, drehenden Barhocker, auf welchen mein Täschchen stand. Und mit einem Schups lag das ganze Inventar, bzw mein halbes Leben am Boden. Geburtsurkunde, Dokumente, Arbeitsutensilien ..and many more, sogar Tampons kullerten fröhlich durch die Location. Irgendwie merkte ich : Huh-peinliche Situation..Ich sprang wie eine Hyäne vom Barhocker um mein Hab u Gut wieder einzusammeln . OK, zugegeben, mein Hab u Gut waren mir id Moment sowas von scheissegal, aber ich kann doch nicht Leuten, die sich gerade an einer Sachertorte belustigen, den Geschmack mit meinen rumkullernden, mittlerweile liegenden Tampons verderben. Just in dem Moment bückte sich auch der Verursacher der Peinlichkeit, um mir beim Zusammensammeln behilflich zu sein. Wir rempelten so gewaltig mit unsere Köpfen zusammen, dass wir uns ansahen und laut lachen mussten. Ich weiss nicht, wem es peinlicher war, aber ihm tat es auch so leid, so dass er mich auf einen Drink einlud. Es enstand ein netter Smaltalk, in den wir uns ganz schön vertieft hatten. Ich dachte nur :Yeah-that´s it....bis...wir auf das Thema "Was arbeitest du" kamen. Ich erzählte ihm kurz und er sagte frisch u fröhlich: Oh, ich arbeite auch fuer diese Company. Im Geiste durchlief ich alle Abteilungen, konnte ihn aber nicht zuordnen. Natürlich war mir in dem Moment die geschehenen Vorgänge gleich noch viiieeel peinlicher. Ich meinte ganz verschüchtert, dass ich ihn noch nie gesehen hätte, denn ich kenne doch fast jeden. Er meinte nur, dass das klar ist, denn er arbeitet extern fuer uns. Da war ich dann doch wieder erleichtert u zuversichtlich, mit ihm das eine oder andere Date haben zu können und sah mich im Geiste schon beim Abschlag auf der Driving Range. Wir verabschiedeten uns dann, wie es sich gehört u er fragte mich nach meiner Nummer u Mail Addy. Das war natürlich ein klarer Vorteil für ihn, denn ich schreibe lieber mails, als zu telefonieren. Aber mein schöner Jüngling tippte sich nicht die Finger auf seinem Mac [ich würde jedenfalls wetten, er hat einen] wund, sondern griff keine halbe Stunde später zum Phone u rief mich an. Ich kam gerade bei der Wohnungstüre rein und da klingelte mein Handy-unbekannte Numer erschien am Display und als ich abgehoben hatte, blieb mir fast die Luft weg, als er sich meldete. Also wusste ich in dem Moment, dass es sich mal lohnt, einen Grundkurs am benachbarten Golfplatz zu absolvieren. Nach dem wir lange miteinander telefoniert hatten, kam doch als krönender Abschluss noch eine mail von ihm reingeschneit. Da waren ihm die 100 Punkte von meiner Sicht aus wieder sicher. Na ja, ob es jemals zum Golfen oder sonstigen kommen wird, steht in den Sternen. Fazit: Ich achte in Zukunft peinlichst auf den Inhalt meiner Tasche und bemühe mich, kein Messi mehr zu sein. Und ob ich so couragiert u selbstbewusst diese Location nochmals betreten werde, weiss ich auch nicht. Denn die Blicke der Gäste, des rammelvollen Cafes waren mir sicher.

Sartre

geschrieben von Ute | 15 Aug, 2005, 18:45
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20656/1.html