geschrieben von Ute | 30 Aug, 2005, 20:42
Gleich muss ich wieder in ne Kiste… Am Freitag hebe ich mal wieder ab – In´s Ungewisse …
Allein der Gedanke treibt schon jetzt meinen Kreislauf an die unterste Grenze.
Ist ja keine Urlaubs, sondern eine Dienstreise. Aber was spielt denn das schon fuer eine Rolle. Obwohl: Bei der Urlaubsreise koennt ich mir ja noch den einen oder anderen Drink reinkippen.
Beim Langstreckenflug wuerde ich aufdie altebewaehrten „Rohypnol“ zurueckgreifen. So dosiert, dass ich eine knappeStunde vor Landung wieder wach werde. Ist aber nicht moeglich.
Ich fliege ja alleine. Alle die, die mit mir schon mal geflogen sind, werden sagen:
Gott sei Dank! Denn wenn ich meine hysterischen Anfaelle, inclusive der Schweissausbrueche und Panikattacken bekomme, dann wuerde man sich am liebsten in den Erdboden verkriechen.
Auf diesem Wege moechte ich mal allen meinen lieben Dank fuer diese Stunden aussprechen ;.)
Die grosse Frage, die ich mir stelle: Wie ueberleb ich den Flug nur?
Rauchverbot – Ohne Unterhaltung – Kein Phone …
Werde vielleicht zur Ablenkung mal ueber den Wolken „bloggen“. Schreibe einfach
meine „Anfallsgedanken“ nieder. Und dann bei „geglückter Landung“, werde ich mal auf „Senden“ gehen.
Na ja, 2 Tage später gleiches Drama, dann geht´s wieder retour. Und ein paar Tage später geht´s dann mehr oder weniger in den Urlaubsflieger.
Wenn ich´s hinter mir habe, dann werde ich wieder 3 „Vater unser“ beten.
Ich hoffe, es versteht mich einer
geschrieben von Ute | 30 Aug, 2005, 10:11
geschrieben von Ute | 29 Aug, 2005, 21:35
geschrieben von Ute | 29 Aug, 2005, 21:31
geschrieben von Ute | 29 Aug, 2005, 20:44
7 Stunden Non-Stop-Call – und noch immer genug Gespraechsstoff ueber
Analysiere – Zerlege – Verbinde – Erroiere – Konstruiere – Phantasiere
What´s going on….
Is this love? Is this more than words can say? Is this real? Is this possible?
MANY QUESTIONS :::: AND NO ANSWER :::: NOT YET:::
geschrieben von Ute | 29 Aug, 2005, 19:36
Blind Date
Heut hab i a "Blind Date
oda wia ma des nennt, wann ma si mit wem trifft,
den ma gar net kennt.
Erst amal schau'n wia des Wetter wird sein.
Wenn's net regnat, war des echt fein.
I geh' wia a Ant'n, spritz mi an bis zu de Knia
und wann i so daherkomm, dann g'fall i dem nia!
Was soll i nur anziag'n, i probier nachanand
des Frühlins-des Sommer-des Herbst- und des Winterg'wand.
Wia soll i auf den Mann nur an Eindruck mach'n
mit lauter alte, langweilige Sach'n?
Zu guter letzt ziag i dann
de blaue Hos'n und a Blus'n an.
I will ja net in die Oper, net zu an Soupé,
wir woll'n ja nur ins Kaffeehaus geh'.
Jetzt muaß i mi no schmink'n, a bißl frisier'n,
de Montur is scho' richtig - da kann nix passier'n.
I komm also zum Treffpunkt, bin leicht nervös
und frag mi ernsthaft: warum mach i des?
Da steht no kana, i bin z'fruah.
endlich kummt wer, aber nur a klana Bua.
Die Zeit der Verabredung ist längst vorbei,
i gib eahm no a Minut'n oder zwa oder drei.
Da sich i an kumma und kriag glei an Schreck:
erst kummt a mord Bierbauch um's Eck.
Und an der Wamp'n d'ran
hängt a klana, schiacher Mann.
Den Tschick in da Hand, des Hemd halbert off'n
Jetzt kann i nurmehr hoff'n.
Manchmal braucht der Mensch afach nur Glück
und wia der vorbei geht, des gute Stück-
da drah' i mi um und geh' erleichtert ham,
leg mi ins Bett wo i weiter vom Märchenprinz tram.
via http://www.webheimat.at/forum/Gedichte-Sprueche-Geschichten/Blind-Date.html
geschrieben von Ute | 29 Aug, 2005, 17:44
Die Angst macht sich breit.
Ja, nun ist es hier auch unmoeglich geworden, seine Kinder auf die Strasse zu lassen.
Diese grauenhafte Tat, dieser gestoerten Persoenlichkeit. Ich frag mich immer wieder, was in manchen Menschen so vorgeht.
Nicht nur die Tatsache, dass der Junge gelitten hat, sondern heute Morgen waren die Kinder in der Klasse veraengstigt, versteinert, verstanden die Welt um sich nicht mehr…
Vor allem: Was denken diese Kinder wirklich???
Traurig, traurig …Fuer wie viele sich die Persoenlichkeit nach so einem Erlebten veraendern wird.
Anm.: Ein Sohn, meiner Freundin besuchte mit dem ermordeten Jungen die selbe Klasse.
Und Sie schilderte mir heute am Vormittag die Situation in der Schule.
geschrieben von Ute | 26 Aug, 2005, 17:54
geschrieben von Ute | 26 Aug, 2005, 17:34
geschrieben von Ute | 26 Aug, 2005, 08:49
geschrieben von Ute | 26 Aug, 2005, 08:02
geschrieben von Ute | 25 Aug, 2005, 13:22
Storys, die das Leben schreibt
Nach der Arbeit finde ich nicht nach Hause, weil ich einfach abschalten muss. Was mach ich nur...Ich besuche eine meiner Lieblingslocations in Berlin. Stilvoll, charmant, sehr verbunden mit meiner Heimat, aberwitzig und voll mit alten, reichen Geldsäcken und auch jungen, aufstrebenden, geltungssüchtigen golfspielenden Machos. [Da gehör ich hin, da fühl ich mich wohl] *g
Ich nehme wie üblich den Platz ad Theke ein und beobachte das Geschehen. Zerstreut, wie ich nun mal bin, achte ich nicht auf meine Täschchen, besser gesagt Koffer, fast aussehend wie ein Handgepäck, welches "Very busy People" als Handgepäck in die First Class der Emirates Airline einschleusen und schwelge in der Zigarrenverrauchten-Schicki - M. - Welt.
Zu all dem muss ich mal sagen, dass ich 2 Tage vorher endlich mal dieses verflixte Chaos von dieser Tasche [die ja den Stauraum eines "Vans" hat] ausgemistest habe. Bisweilen war auch noch die Firma "Durex u Billy Boy" eines der "Mitbewohner" .Was die da drinnen zu suchen hatten - keine Ahnung, bestimmt mal geschenkt bekommen im Zuge eine Promotion Veranstaltung in Berlin oder so.:-}
Nun kam doch endlich einer der golfspielenden Groupies vorbei und rempelt nicht mich an, sondern den schwungvollen, drehenden Barhocker, auf welchen mein Täschchen stand. Und mit einem Schups lag das ganze Inventar, bzw mein halbes Leben am Boden. Geburtsurkunde, Dokumente, Arbeitsutensilien ..and many more, sogar Tampons kullerten fröhlich durch die Location. Irgendwie merkte ich : Huh-peinliche Situation..Ich sprang wie eine Hyäne vom Barhocker um mein Hab u Gut wieder einzusammeln . OK, zugegeben, mein Hab u Gut waren mir id Moment sowas von scheissegal, aber ich kann doch nicht Leuten, die sich gerade an einer Sachertorte belustigen, den Geschmack mit meinen rumkullernden, mittlerweile liegenden Tampons verderben.
Just in dem Moment bückte sich auch der Verursacher der Peinlichkeit, um mir beim Zusammensammeln behilflich zu sein. Wir rempelten so gewaltig mit unsere Köpfen zusammen, dass wir uns ansahen und laut lachen mussten. Ich weiss nicht, wem es peinlicher war, aber ihm tat es auch so leid, so dass er mich auf einen Drink einlud. Es enstand ein netter Smaltalk, in den wir uns ganz schön vertieft hatten. Ich dachte nur :Yeah-that´s it....bis...wir auf das Thema "Was arbeitest du" kamen. Ich erzählte ihm kurz und er sagte frisch u fröhlich: Oh, ich arbeite auch fuer diese Company. Im Geiste durchlief ich alle Abteilungen, konnte ihn aber nicht zuordnen. Natürlich war mir in dem Moment die geschehenen Vorgänge gleich noch viiieeel peinlicher. Ich meinte ganz verschüchtert, dass ich ihn noch nie gesehen hätte, denn ich kenne doch fast jeden. Er meinte nur, dass das klar ist, denn er arbeitet extern fuer uns. Da war ich dann doch wieder erleichtert u zuversichtlich, mit ihm das eine oder andere Date haben zu können und sah mich im Geiste schon beim Abschlag auf der Driving Range. Wir verabschiedeten uns dann, wie es sich gehört u er fragte mich nach meiner Nummer u Mail Addy. Das war natürlich ein klarer Vorteil für ihn, denn ich schreibe lieber mails, als zu telefonieren. Aber mein schöner Jüngling tippte sich nicht die Finger auf seinem Mac [ich würde jedenfalls wetten, er hat einen] wund, sondern griff keine halbe Stunde später zum Phone u rief mich an. Ich kam gerade bei der Wohnungstüre rein und da klingelte mein Handy-unbekannte Numer erschien am Display und als ich abgehoben hatte, blieb mir fast die Luft weg, als er sich meldete. Also wusste ich in dem Moment, dass es sich mal lohnt, einen Grundkurs am benachbarten Golfplatz zu absolvieren. Nach dem wir lange miteinander telefoniert hatten, kam doch als krönender Abschluss noch eine mail von ihm reingeschneit. Da waren ihm die 100 Punkte von meiner Sicht aus wieder sicher. Na ja, ob es jemals zum Golfen oder sonstigen kommen wird, steht in den Sternen. Fazit: Ich achte in Zukunft peinlichst auf den Inhalt meiner Tasche und bemühe mich, kein Messi mehr zu sein. Und ob ich so couragiert u selbstbewusst diese Location nochmals betreten werde, weiss ich auch nicht. Denn die Blicke der Gäste, des rammelvollen Cafes waren mir sicher.
geschrieben von Ute | 24 Aug, 2005, 21:38
...damit rechnet und auf eigenartige Weise damit konfrontiert wird..
Welch Umstand---
2 People - 2 Lifes - 2 States - 2 Calls ...
http://boston.us/
4Mike
geschrieben von Ute | 24 Aug, 2005, 18:34
Die Zeit mit ihm war ein Fest, ein Plädoyer für Mut, Leidenschaft, Ehrlichkeit und Piraterie. So wie dieser Text
Was ist im Moment eigentlich los? Ist es ein Trend? Ein alter Hut? Ein Paradigmenwechsel? Ein Teilsieg der Emanzipation? Unbestritten ist, dass es sie gibt: die neue Sehnsucht der Frauen nach dem jüngeren Mann. Um uns herum beginnen Beziehungen, Affären, Liebesgeschichten, in denen der Mann jünger ist als die Frau - manchmal nur zwei, drei Jahre, manchmal aber auch zehn Jahre und mehr. Und das ist etwas, das es zwar schon immer gab, aber nicht in dieser Häufigkeit und vor allem nicht mit dieser Selbstverständlichkeit. Wir haben uns dieses Phänomens angenommen, das man in diesem Sommer überall in Berlin beobachten kann.
Die Situation kippt in dem Moment, in dem mir klar wird, dass der junge Mann, dem ich schon den ganzen Abend die Welt erkläre, zwar durchaus beeindruckt von meiner Persönlichkeit sein mag, von meinem Dekolletée aber weitaus mehr beeindruckt ist. Und es scheint hier nicht nur um mein Dekolletée zu gehen. Da hat er nur seine Augen. Seine eine Hand hat er auf meiner Hüfte, die andere fasst mir ans Kinn. Wir sind in einer dunklen Bar, einem Laden für Erwachsene, ich bin in meinen Dreißigern, ich dachte, ich zeige ihm mal was Aufregendes. Jetzt sieht es allerdings so aus, als wolle er mir was zeigen. Er ist keinen Tag älter als einundzwanzigeinhalb. Kurz bevor er mich küsst, denke ich an seine Mutter und frage mich, ob sie das, was hier gerade mit ihrem Jungen passiert, gutheißen würde, aber als er sich zu mir runterbeugt (die nachfolgende Generation ist ja immer um einiges hochgewachsener als die vorhergehende) und meine Lippen sucht, fällt Denken sofort unter die Kategorie "irrelevant".
Ich wurde schon lange nicht mehr so geküsst. So selbstbewusst und erwartungsfroh. Der Junge glüht mit Grandezza. Und so kommt es, dass ich knutschend in einer Kneipe stehe, mich wie ein Teenie in seine langen Arme werfe, seinen Brustmuskel spüre und "hey-ho, let’s go" denke, während er mit glitzerndem Blick Wodka für zwei bestellt. Später, als wir durch die Nacht rennen, hält er mich an der Hand, wir springen über Straßensperren, als wären sie nicht da, wir tingeln von Bar zu Bar, wir hauen unser letztes Geld für Taxifahrten raus, und als es dann darum geht, wer wo schläft, gibt es kein blödes Rumgedruckse. Er sagt einfach: Ich will in dein Bett. Schon auf der Treppe zerrt er an meinem Kleid und ich wäre bereit, mit dem Mund Geldscheine vom Fußboden aufzulesen, nur um seine Gürtelschnalle zu öffnen. Als er mit mir schläft, sagt er: Ist das toll. Ich komme mir wahnsinnig verwegen vor. Vergesse, warum. Vergesse, dass der Junge zwar nicht mein Sohn sein könnte, aber auf jeden Fall eher mein kleiner Bruder als mein Liebhaber.
Das fällt mir erst am nächsten Morgen wieder ein. Er hat die Augen zu, träumt, lächelt, sein Gesicht ist pfirsichfarben. Vor zehn Jahren war meines das auch, jetzt wünschte ich, die Welt möge doch für immer in Abendlicht getaucht sein, ich weiß, wie ich nach solchen Nächten aussehe. Er öffnet die Augen, küsst mich, steht auf, zieht meinen Bademantel an, macht Kaffee und geht auf den Balkon. Ich gehe mich in der Dusche verstecken. Ich bin überrumpelt von der Natürlichkeit, mit der er aufgewacht ist, von der Selbstverständlichkeit, mit der er sich in meiner Wohnung und meinem Leben bewegt. Das bin ich nicht gewohnt. Meistens bleiben sie ja gar nicht da, meistens hauen sie noch in der selben Nacht ab, unter fadenscheinigen Vorwänden, was mich nie groß stört, das ist mir lieber als die Verkrampfung und die Distanz mancher Männer am nächsten Morgen. Wenn sie eben doch dageblieben sind, dann aber nicht die Eier haben, einen stilvollen Abschied hinzulegen.
Das ist es auch, was mich über Monate hinweg an diesem Jungen fasziniert, der die Hosen zu tief trägt und die Haare zu wild: seine Nonchalance, seine Offenheit, seine Unverkrampftheit. Männer in meinem Alter sind völlig verdreht. Die haben Ex-Frauen und Kinder, die haben Neurosen und Ängste, die haben ein Paket auf dem Rücken, das ihr Herz fest verschnürt. All das hab ich auch, ich bin auch verdreht und verschlagen und deshalb mag ich sie ja, die Männer in meinem Alter, deshalb sind sie es, mit denen ich normalerweise Geschichten anfange. Aber das hier, das ist so anders, dass ich mich vor Faszination fast überschlage. Ich beobachte ihn, wie er sich bewegt, wie er lacht, wie er raucht, wie er mich anfasst. Wie er an mir wächst, wie er sich reckt und streckt und mir dabei doch nie das Gefühl gibt, nicht groß genug für mich zu sein. Und ich begreife: Der kann Bäume ausreißen. Der hat noch keine Niederlage einstecken müssen, der hat noch nie aufs Maul gekriegt. Der fängt gerade erst an, was zu versuchen, der ist noch nie mit einer Idee gegen die Wand gerannt. Der ist unbefangen, der tollt herum wie ein junger Hund. Der ist ein verdammt cooler Hund. Okay, es gibt ein paar Sachen, die ich wegstecken muss.
In seiner Bude sieht es grundsätzlich aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Er fährt besoffen Auto. Wenn er sich mein Fahrrad leiht, macht er einen Hochstart. Seine Mutter ist gerade mal zehn Jahre älter als ich. Seine große Schwester fragt mich um Rat. Seine Freunde sind manchmal noch nicht ganz so weit wie er und schauen mich komisch von der Seite an. Und meine Freunde nennen mich neuerdings: Mrs. Robinson. Ich schere mich einen Dreck darum. Er ist klug (für sein Alter), er macht gute Witze (für mein Alter), er ist stark (von Natur aus), er ist charmant (aus Versehen). Er sagt schöne Dinge und ist seit langem mal wieder einer, dem ich sie auch glauben kann, weil er keinen Grund hat, zu lügen. Er weiß, dass ich verrückt nach ihm bin und solange mit ihm schlafen werde, wie ich Lust darauf habe. Er sagt: Du gehst locker noch für achtundzwanzig durch, du bist verrückt, du bist sexy, an dir ist so viel Liebenswertes.
Die Zeit mit ihm ist ein Fest, ein Plädoyer für Mut, Leidenschaft, Ehrlichkeit und Piraterie. Bis mich eines Tages der Mut verlässt. Weil mir klar wird, dass ich weder Demi Moore noch Cameron Diaz bin, sondern nur eine ganz normale Mittdreißigerin mit einer Schwäche für süße Früchtchen. Mein Mut schwindet, weil ich tatsächlich anfange, mich in ihn zu verlieben, weil mein Herz in Gefahr ist und ich weiß, wie sich ein Verlust anfühlt. Ich fürchte die Demütigung, eines Tages gegen eine jüngere Frau ausgetauscht zu werden. Und so lasse ich unsere Liebesgeschichte elegant in eine Freundschaft rutschen. Das ist schon in Ordnung, besser so. Nur manchmal, da schaue ich ihn an und werde wehmütig. Dann denke ich an den Blick meiner Freundinnen, die mich und meinen jugendlichen Fang anfangs mit Skepsis betrachteten, dann mit Interesse, dann mit Neid.
Wir hatten eben diesen ganz besonderen Glanz. Wir waren supermodern. Wir haben das Muster quergebürstet. Wir haben in unserer Stadt den Trend zum jüngeren Mann ausgerufen. Ja, ich sehe diese neuen Paare in letzter Zeit öfter: Jungspund mit erwachsener Frau. Sie sehen gut aus miteinander. Sehr sexy, sehr abenteuerlich, sehr verknallt. Vielleicht ist es das: Es ist so viel aufregender, sich in das Neue zu verlieben als in das Bekannte. Es macht so viel mehr Spaß. Sind Frauen um die Dreißig inzwischen etwa in der Lage, Spaß zu haben? Sich gegen das übliche Konzept Jetzt-aber-schnell-Kinder und für das Abenteuer zu entscheiden? Und junge Männer sind einem Abenteuer ja bekanntlich nie abgeneigt. Vielleicht haben sich aber auch nur ein paar alte Regeln aufgehoben. Vielleicht haben wir sie selbst umgestoßen. Vielleicht ist uns endlich klar geworden, dass das Ungewöhnliche mehr Schick hat als das Gewöhnliche, eventuell sogar auf Dauer. Und vielleicht war ich einfach noch nicht alt, nicht couragiert genug dafür. Ich werde das in ein paar Jahren noch mal probieren
on Zitty
geschrieben von Ute | 24 Aug, 2005, 18:32
geschrieben von Ute | 24 Aug, 2005, 08:48
Abschied nehmen, sich trennen
aufgeben, einen Teil von sich selbst etwas dem Wind überlassen, den Fluten, dem Wasser das Sterben lernen - jeden Tag ein wenig, für das Neue das folgt.
geschrieben von Ute | 24 Aug, 2005, 06:59

Lieben Dank dem Bastler ! Hab mich sehr gefreut...
In Originalgroesse zu sehen unter "Gallery"
geschrieben von Ute | 23 Aug, 2005, 16:38
geschrieben von Ute | 23 Aug, 2005, 15:02
ChilitestNotizen eines unerfahrenen Chilitesters, der seinen Urlaub in Texas verbrachte.
'Kürzlich wurde mir die Ehre zuteil, als Ersatzpunktrichter bei einem Chili-Kochwettbewerb zu fungieren. Der Ursprüngliche Punktrichter war kurzfristig erkrankt und ich stand gerade in der Nähe des Punktrichtertisches herum und erkundigte mich nach dem Bierstand, als die Nachricht über seine Erkrankung eintraf.
Die beiden anderen Punktrichter (beide gebürtige Texaner) versicherten mir, daß die zu testenden Chilis nicht allzuscharf sein würden. Außerdem versprachen Sie mir Freibier während des ganzen Wettbewerbes und ich dachte mir PRIMA, LOS GEHT`S!
Hier sind die Bewertungskarten des Wettbewerbes:
Chili Nr 1: Mike`s Maniac Mobster Monster Chili
Richter1: Etwas zu Tomatenbetont; amüsanter kick
Richter2: Angenehmes, geschmeidiges Tomatenaroma. Sehr mild.
Edgar: Ach Du ******e! was ist das für Zeug!? Damit kann man getrocknete Farbe von der Autobahn lösen!! Brauchte zwei Bier um die Flammen zu löschen; ich hoffe, das war das übelste; Diese Texaner sind echt bescheuert!
Chili Nr 2: Arthur`s Nachbrenner Chili
Richter 1: Rauchig, mit einer Note von Speck. Leichte Pepperonibetonung
Richter 2: Aufregendes Grill Aroma, braucht mehr Peperonis um ernst genommen zu werden.
Edgar: Schließt dieses Zeug vor den Kindern weg! Ich weiß nicht, was ich außer Schmerzen hier noch schmecken könnte. Zwei Leute wollten mir erste Hilfe leisten und schleppten mehr Bier ran, als sie meinen Gesichtsausdruck sahen.
Chili Nr 3: Fred`s berühmtes 'Brennt die Hütte nieder Chili'
Richter 1: Excellentes Feuerwehrchili! Mordskick! Bräuchte mehr Bohnen.
Richter 2: Ein Bohnenloses Chili, ein wenig salzig, gute Dosierung roter Pfefferschoten.
Edgar: Ruft den Katastrophenschutz! Ich habe ein Uranleck gefunden. Meine Nase fühlt sich an, als hätte ich Rohrfrei geschnieft. Inzwischen weiß jeder was zu tun ist: bringt mir mehr Bier, bevor ich zünde!! Die Barfrau hat mir auf den Rücken geklopft; jetzt hängt mein Rückgrat vorne am Bauch. Langsam krieg ich eine Gesichtslähmung von dem ganzen Bier.
Chili Nr. 4: Bubba`s Black Magic
Richter 1: Chili mit schwarzen Bohnen und fast ungewürzt.
Enttäuschend. Richter 2: Ein Touch von Limonen in den schwarzen Bohnen. Gute Beilage für Fisch und andere milde Gerichte, eigentlich kein richtiges Chili.
Edgar: Irgendetwas ist über meine Zunge gekratzt, aber ich konnte nichts schmecken. Ist es möglich einen Tester auszubrennen? Sally, die Barfrau stand hinter mir mit Biernachschub; die hässliche Schlampe fängt langsam an HEIß auszusehen; genau wie dieser radioaktive Müll, den ich hier esse. Kann Chili ein Aphrodisiakum sein?
Chili Nr. 5: Lindas legaler Lippenentferner
Richter 1: Fleischiges, starkes Chili. Frisch gemahlener Chayennepfeffer fügt einen bemerkenswerten kick hinzu. Sehr beeindruckend.
Richter 2: Hackfleischchili, könnte mehr Tomaten vertragen. Ich muß zugeben, daß der Chayennepfeffer einen bemerkenswerten Eindruck hinterläßt.
Edgar: Meine Ohren klingeln, Schweiß läuft in Bächen meine Stirn hinab und ich kann nicht mehr klar sehen. Mußte furzen und 4 Leute hinter mir mußten vom Sanitäter behandelt werden. Die Köchin schien beleidigt zu sein, als ich ihr erklärte, daß ich von Ihrem Zeug einen Hirnschaden erlitten habe. Sally goß Bier direkt aus dem Pitcher auf meine Zunge und stoppte so die Blutung. Ich frage mich, ob meine Lippen abgebrannt sind.
Chili Nr 6: Veras sehr vegetarisches Chili
Richter 1: Dünnes aber dennoch kräftiges Chili. Gute Balance zwischen Chilis und anderen Gewürzen.
Richter 2: Das beste bis jetzt! Agressiver Einsatz von Chili- schoten, Zwiebeln und Knoblauch. Superb!
Edgar: Meine Därme sind nun ein gerades Rohr voller gasiger, schwefeliger Flammen. Ich habe mich vollgeschissen als ich furzen mußte und ich fürchte es wird sich durch Hose und Stuhl fressen. Niemand traut sich mehr hinter mir zu stehen. Kann meine Lippen nicht mehr fühlen. Ich habe das dringende Bedürfniss, mir den Hintern mit einem großen Schneeball abzuwischen.
Chili Nr 7: Susannes 'Schreiende-Sensation-Chili'
Richter 1: Ein moderates Chili mit zu großer Betonung auf Dosenpepperoni.
Richter 2: Ahem, schmeckt als hätte der Koch tatsächlich im letzten Moment eine Dose Pepperoni reingeworfen. Ich mache mir Sorgen um Richter Nr. 3. Er scheint sich ein wenig unwohl zu fühlen und flucht völlig unkontrolliert.
Edgar: Ihr könnt eine Granate in meinen Mund stecken und den Bolzen ziehen; ich würde nicht einen Mucks fühlen. Auf einem Auge sehe ich garnichts mehr und die Welt hört sich wie ein großer rauschender Wasserfall an. Mein Hemd ist voller Chili, daß mir unbemerkt aus dem Mund getropft ist und meine Hose ist voll mit Lavaartigem Schiss und passt damit hervorragend zu meinem Hemd. Wenigstens werden sie bei der Autopsie schnell erfahren was mich getötet hat. Habe beschlossen das Atmen einzustellen, es ist einfach zu schmerzvoll. Was soll`s, ich bekomme eh keinen Sauerstoff mehr. Wenn ich Luft brauche, werde ich sie einfach durch dieses große Loch in meinem Bauch einsaugen.
Chili Nr. 8: Helenas Mount Saint Chili
Richter 1: Ein perfekter Ausklang; ein ausgewogenes Chili, pikant und für jeden geeignet. Nicht zu wuchtig, aber würzig genug um auf seine Existenz hinzuweisen.
Richter 2: Dieser letzte Bewerber ist ein gut balanciertes Chili, weder zu mild noch zu scharf. Bedauerlich nur, daß das meiste davon verloren ging, als Richter ......
........ Nr. 3 ohnmächtig vom Stuhl fiel und dabei den Topf über sich ausleerte. Bin mir nicht sicher, ob er durchkommt. Armer Kerl; ich frage mich, wie er auf ein richtig scharfes Chili reagiert hätte.
geschrieben von Ute | 23 Aug, 2005, 06:25
geschrieben von Ute | 22 Aug, 2005, 22:54
Nachtrag von Stefan Raab zur Situation beim Weltjugendtag in Köln
In Marienfelde war es so kalt, das sich die Jugendlichen mit Sex warm halten mussten
Gerade gehört Bei TV Total
geschrieben von Ute | 22 Aug, 2005, 22:32
Küss die Hand Frau Doktor - Begruesse Herr Hofrat.....Meine Verehrung Herr Dipl. Ing..
Das erinnert mich auch an die Trauungszeremonie meiner Schwester: Frau Magister, moechten Sie ....heiraten...
G- Ja, foermlich und hoechst zuvorkommend wird man noch in Österreich behandelt.
Ps: Man wird auch mit dem Titel angesprochen, wenn man keinen hat. Es reicht mit jemandem liiert zu sein, der einen trägt. Bevorzugung garantiert - Speziell bei Behördengängen, Wohnungssuche uvm..
Mehr darueber zu erfahren:
http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,363231,00.html
geschrieben von Ute | 22 Aug, 2005, 22:18
31.08.
Philharmonie Berlin
geschrieben von Ute | 20 Aug, 2005, 20:10
Hey-Ho, let´s go...
Die Situation kippt id Moment, in dem mir klar wird, dass der junge Mann, dem ich schon den ganzen Abend die Welt erkläre, zwar durchaus beeindruckt von meiner Persoenlichkeit sein mag, von meinem Dekolletée aber weitaus mehr beeindruckt ist.
Er ist keinen Tag aelter als 21. Kurz bevor er mich kuesst, denke ich an seine Mutter und frage mich, ob sie das gutheissen wuerde, was gerade mit ihrem Jungen passiert.
Der Junge glueht mit Grandezza..und so kommt es, dass ich knutschend in einer Kneipe stehe, mich wie ein Teenie in seine langen Arme werfe, seinen Brustmuskel spüre und denke: Hey-Ho, let´s go...
Die Zeit mit ihm ist ein Fest, ein Plädoyer fuer Mut, Leidenschaft, Ehrlichkeit u Piraterie.
Bis mich eines Tages der Mut verlaesst. Weil mir klar wird, dass ich weder noch Cameron Diaz oder Demi Moore bin, sondern nur eine ganz normale Mittdreissigerin mit einer Schwaeche fuer suesse Fruechtchen.
Hier in Berlin ist der Trend fuer einen juengeren Mann ausgerufen. Mehr zu lesen davon in Zitty.
Frauen mit Mitte, Ende 30, hoeren das Ticken Ihrer biologischen Uhr wie einen Technobeat in einem Club morgens um 3...Wenn Sie diesem ticken nachgeben, dann jetzt und sofort. Sind diese Frauen ein wenig ueberromantisch veranlagt, dann kann es passieren, dass sie ueber den jüngeren Mann an ihrer Seite denken: So, das ist er jetzt. Das wird der letzte sein. Sollte also aus der Verbindung junger Mann und ältere Frau eine Verbindung auf Zeit bleiben-Eine Affäre - Ein Coming-of-Age Summer....
geschrieben von Ute | 20 Aug, 2005, 19:03
Seit ich Single bin, habe ich ein Verhältnis mit Ben and Jerrys
www.ben-and-jerrys.de
Anrufbeantworteransage individuell:
Nicht so wie bei SATC [Sex at city]
Hi, hier ist Carry..bin Schuhe kaufen
sondern:
Servus, hier ist Ute...ich checke mal schnell
die Wurst beim Fleischer
Thx meinem Mentor A., fuer den wirklich schönen u unterhaltsamen Lunch, sowie dem anschliessenden Nachmittagstalk ..
geschrieben von Ute | 20 Aug, 2005, 09:59
Coldplay live
on 9.November - Leipzig
geschrieben von Ute | 19 Aug, 2005, 19:46
Die Welt - ein Tor
Zu tausend Wüsten stumm und kalt
Wer das verlor,
Was Du verlorst, macht nirgends Halt.
So sprach Nietzsche...
geschrieben von Ute | 19 Aug, 2005, 17:00
geschrieben von Ute | 19 Aug, 2005, 08:21
geschrieben von Ute | 18 Aug, 2005, 18:09
geschrieben von Ute | 18 Aug, 2005, 18:00
www.news.at
Frauen lieben Frauen
Lesbisches Pop-Paar
Das deutsche Pop-Biz hat ein neues Traumpaar: DSDS-Star Juliette Schoppmann und Ex-"No Angels"-Göre Lucy haben sich zu ihrer lesbischen Liebe bekannt. Die beiden Castingsshow-Sängerinnen sollen schon seit Februar ein Paar sein
geschrieben von Ute | 18 Aug, 2005, 17:58
geschrieben von Ute | 18 Aug, 2005, 17:54
geschrieben von Ute | 17 Aug, 2005, 14:40
Gerade am S-Bahnhof ein Plakat entdeckt: Wähle SPU in fetten Lettern
Grübel-neue Partei in Deutschland ...
Lol-nix da-weitergelesen...
Nach SPU[Split] nur 19,00 € mit German Wings
Creatives Köpfchen-der Werbemensch
geschrieben von Ute | 16 Aug, 2005, 18:44
Schön langsam treibt mich mein abendlicher Einkauf bei diversen Tankstellen id finanziellen Ruin ;.)
Ich werde mir mal die Mühe antun, eine Tabelle zu erstellen, wie viel ich einspare, wenn ich 1x wöchentlich im Supermarkt einkaufe...
Spare ich bestimmt viiiiiiiieeeeel ein ...Da gehen sich dann ein paar leckere Drinks id Cocktailbar aus...
geschrieben von Ute | 16 Aug, 2005, 18:18
geschrieben von Ute | 16 Aug, 2005, 18:17
geschrieben von Ute | 16 Aug, 2005, 17:17
geschrieben von Ute | 16 Aug, 2005, 17:12
geschrieben von Ute | 15 Aug, 2005, 18:45
geschrieben von Ute | 15 Aug, 2005, 18:41
http://www.dufa.de/
Was ist zBsp. mit dem weiblichen Namen "Kishori" Hm..den kennt wohl "Dufa" nicht ;.)
geschrieben von Ute | 15 Aug, 2005, 16:04
Fazit:
Keine Doppelbelastung, sondern doppeltes Vergnuegen.
Ps: Klappt aber nur, wenn kein "Pascha" zu Hause wartet 
geschrieben von Ute | 15 Aug, 2005, 15:51
geschrieben von Ute | 11 Aug, 2005, 21:15
geschrieben von Ute | 11 Aug, 2005, 21:00
http://www.salzburg.com/jugend/stories02/stories/nam.htm
Zum Eignungstest fuer die deutschen Studenten....lol
klick auf weiter...
(weiter)
geschrieben von Ute | 11 Aug, 2005, 20:10
geschrieben von Ute | 11 Aug, 2005, 20:02
geschrieben von Ute | 11 Aug, 2005, 19:53
geschrieben von Ute | 11 Aug, 2005, 19:42
geschrieben von Ute | 11 Aug, 2005, 19:40